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    in der Ortsgemeinde  Rehe im Westerwald

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  • Historischer Dorfplatz

    Historischer Dorfplatz

     

    Nach Ende des II. Weltkriegs lag Rehe in der Französischen Besatzungszone, der Nachbarort Hohenroth gehörte zu Amerikanisch Hessen. So gab es im Bereich der Braubach einen Grenzpunkt an der Straße die beide Orte verbindet und es fanden entsprechende Kontrollen statt. Ein bekannter Reher Bürger hatte sich zum illegalen Transport eines Ferkels über die Grenze eine besondere List ausgedacht. Er packte das kleine Schweinchen in einen Kinderwagen und wollte es so unbemerkt an dem Grenzbeamten vorbeischmuggeln. Dieser schaute in den Kinderwagen, sah den nicht ganz schlanken Mann an, sagte dann: "Ganz der Vater!" und ließ ihn passieren.

    Wer nachprüfen möchte, ob sich diese Geschichte tatsächlich so zu getragen hat, mag das gerne tun.

     

     

     

     

Sommerwetter

 

Auch bei uns in Rehe im Hohen Westerwald kann es tatsächlich manchmal sommerlich warm werden. Leider darf man sich dann nicht im Reher Brandweiher abkühlen- dort ist, wie bekannt, das Betreten und Baden verboten.

Reichlich kühles Nass bietet jedoch die Krombach-Talsperre; hier kann man sich vom gepflegten Badestrand des Campingplatzes aus in die Fluten stürzen. Der Campingplatz ist über die Zufahrt Bahnhofstraße in Richtung Gewerbegebiet erreichbar. 

Wer sich vor seinem Besuch überzeugen will, ob der See nicht doch zugefroren ist, kann das mit Hilfe der Webcam des Segelclubs Westerwald e.V. auf der gegenüberliegenden hessischen Seite des Gewässers tun.