Willkommen
    in der Ortsgemeinde  Rehe im Westerwald

Archiv

Chlorung Trinkwasser Stand April 2013

08.04.2013

Mitteilung der Verbandsgemeindewerke Rennerod:

Die Ortsgemeinden Homberg und Rehe werden aus der Tiefenbohrung Rehe über die beiden Hochbehälter Homberg und Rehe versorgt. Aus Gründen der Löschwasser und Trinkwasserbevorratung, des teilweise unzureichenden Wasserdrucks und der Versorgungssicherheit soll zukünftig die Versorgung aus dem neu errichtetem Hochbehälter Homberg/Rehe erfolgen. Das Gesundheitsamt der Kreisverwaltung des Westerwaldkreises hat zum Schutz der Bevölkerung für die Dauer der Baumaßnahme eine Dauerchlorung angeordnet, da die Einhaltung der Trinkwasserverordnung höher eingestuft werden muss, wie der Wunsch nach naturbelassenen Wasser.

LandFrauen Ortsverein Rehe

14.08.2012

Reisebericht der LandFrauen Ausflug 2012

Am Dienstag, dem 14. August 2012, starteten wir um 7.00 h am Rathaus Rehe mit einer gut gelaunten, reiselustigen, 11-köpfigen Gruppe in Richtung Rhein, um einen unterhaltsamen Tag bei herrlichem Wetter zu erleben.

10 Jahre Förderverein Freiwillige Feuerwehr Rehe

22.07.2012

Die Freiwillige Feuerwehr Rehe stellte am Sonntag, dem 22. Juli 2012, den neu gestalteten "Bullenstall" der Öffentlichkeit vor. Außerdem waren die Reher Mitbürger  zum Jubiläum "10 Jahre" Förderverein Freiwillige Feuerwehr Rehe eingeladen.

Die Heimstraße im Fernsehen

27.04.2012

SWR Landesschau "Hierzuland"

Am Donnerstag, dem 26. April 2012, wurde in der Sendung "Hierzuland" der Landesschau des SWR-Fernsehens die Heimstraße in Rehe vorgestellt:

"Sie liegt am Ortsrand von Rehe, führt durch den Wald bis in 600 Meter Höhe: die Heimstraße. Früher war sie nur ein Feldweg, heute ist sie ein Wohngebiet und die Adresse eines der größten Schlosshersteller Deutschlands.

Aktion Saubere Landschaft 2012

21.04.2012

Am Samstag, dem 21.04.2012, fanden sich um 9.00 Uhr über 30 Kinder und Erwachsene an der Alten Schule ein, um an der im gesamten Westerwaldkreis stattfindenden Aktion teilzunehmen.

Groß und Klein machten sich in Gruppen auf den Weg und befreiten unsere Gemarkung von dem Müll und Abfall der leider immer noch achtlos von Mitmenschen in der Naturentsorgt“ wird.

Trotz unangenehmer Witterung waren Alle voller Tatendrang unterwegs; mit dem Gemeindetraktor wurden zum Schluss die gefüllten Müllsäcke und größere Teile eingesammelt. Gegen 11.30 Uhr traf man mit der „Beute“ wieder an der Alten Schule ein . Dort gab es zur Stärkung Getränke, Wurst, Brötchen und etwas zum Naschen.

 

Projekt "Naturnahes Außengelände Kindertagesstätte"

18.03.2012

Die evangelische Kindertagesstätte in Rehe hat ihr Projekt „Naturnahe Umgestaltung des Außengeländes“ gestartet.

Das Vorhaben besteht darin, auf dem angrenzenden Grundstück einen Erlebnis-Spielplatz mit naturnahen Elementen zu bauen. Die Gestaltung mit Mulden, Hügeln, Baumstämmen, Hangrutsche, Nestschaukel und Sandsee soll den Kindern vielfältige Spiel- und Erlebnismöglichkeiten bieten.
 

Fackelwanderung um die Krombachtalsperre

30.12.2011

Zur „3. Fackel-Wanderung um die Krombachtalsperre“ trafen sich in diesem Jahr fast 400 Menschen die bei der von der Gemeinde Driedorf und der Tourist-Information „Hoher Westerwald“ Rennerod organisierten Aktion sichtlich Spaß hatten.

Ortsdurchfahrt Rehe

01.07.2011

Nach einem Jahr Bauzeit können Einwohner/Anwohner, Pendler, Gewerbetreibende und Kommunalpolitiker aufatmen: die Erneuerung der Ortsdurchfahrt Rehe ist endlich soweit abgeschlossen, dass die B255 wieder in beide Richtungen befahrbar ist. 

Historischer Dorfplatz

30.06.2011

 

Nach Ende des II. Weltkriegs lag Rehe in der Französischen Besatzungszone, der Nachbarort Hohenroth gehörte zu Amerikanisch Hessen. So gab es im Bereich der Braubach einen Grenzpunkt an der Straße die beide Orte verbindet und es fanden entsprechende Kontrollen statt. Ein bekannter Reher Bürger hatte sich zum illegalen Transport eines Ferkels über die Grenze eine besondere List ausgedacht. Er packte das kleine Schweinchen in einen Kinderwagen und wollte es so unbemerkt an dem Grenzbeamten vorbeischmuggeln. Dieser schaute in den Kinderwagen, sah den nicht ganz schlanken Mann an, sagte dann: "Ganz der Vater!" und ließ ihn passieren.

Wer nachprüfen möchte, ob sich diese Geschichte tatsächlich so zu getragen hat, mag das gerne tun.